Klasse Auswahl- und Erklärungshilfe zum Thema Methoden im Projektmanagement! Die Macher des GPM InfoCenter, der wissenschaftlichen Plattform der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement haben's erfunden: Sie nennen es Methodenwürfel.
In der ersten Phase wählt man die anstehende Phase des Projekts aus, dann ordnet man sein Projekt einer Prozessgruppe zu (z. B. Qualität, Ressourcen, Risiko) und schließlich wählt man eine übergeordnete Methodenart aus (z. B. Analyse, Entscheidung, Kreativität).
Und zack – schlägt einem der Methodenwürfel geeignete Methoden vor.
Und erklärt sie. Knapp, aber einleuchtend und mit m. M. allen wichtigen Aspekten: Ziel, Methodenart, Prozessgruppe, Projektphase, Geeignet für, Benötigte Hilfsmittel, Zeitaufwand, Stärken und Schwächen der Methode.
Also, ich find schon das Rumspielen mit diesem Auswahlverfahren macht Spaß. Eine prima Möglichkeit, sozusagen en passent mehr über verschiedene Projektmanagement-Methoden zu erfahren und sich mit dem Thema Projektmanagement insgesamt auseinanderzusetzen.
Wir alle haben doch ständig irgendwelche Projekte zu managen, und auch wenn unsere Projekte nicht offiziell so genannt werden: Im Prinzip braucht jede umfangreichere Tätigkeit, die in mehrere Schritte zerlegt werden kann, ein Projektmanagement. Ja, auch der möglichst reibungslose Ablauf der Haushaltsführung (ein durchaus umfangreiches, leider aber nie abzuschließendes Projekt) kann mittels Projektmanagement geplant und umgesetzt werden.
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