Interessante Studie von Lachner Aden Bayer und Company: Im 17. Managerpanel werden die Ergebnisse der Befragung zum Thema Online-Reputationsmanagement präsentiert. Das ganze steht als pdf (unten auf der Seite) bereit.
Die Befragten unterscheiden zwischen aktivem und passivem Reputationsmanagement. Zitate aus der Pressemldung zur Studie:
48 % der Manager gestalten ihren Ruf im Internet mit, etwa durch Pflege eigener Blogs und Websites, durch Einträge bei Online-Communitys oder Kommentierungen von Blog-Einträgen. Vielfach geschieht das Online-Branding jedoch auch nur reaktiv. "Wirklich wichtig ist eine defensive Sichtweise, nämlich die Sicherstellung, dass keine falschen und privaten Infos im Netz auftauchen", sagt einer der Teilnehmer. Ein anderer: "Wichtig ist die Kontrolle der verfügbaren Informationen."
Es stimmt mich hoffnungsfroh, dass sich immer mehr durchzusetzen scheint, WIE wichtig aktives oder/und passives Online-Reputationsmanagement für den beruflichen Erfolg einer Person oder eines Unternehmens sind.
71 % der Befragten halten die Online-Reputation für wichtig oder sehr wichtig,
90 % sind der Meinung, dass die Bedeutung der Online-Reputation noch weiter zunehmen wird.
Also, da schwimm ich doch aus tiefster Überzeugung voll mit dem Strom.
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Tags:E-Book, Reputationsmanagement














