Glücklich Sein im Job und Kriterien zur Annahme eines Jobs

9. Juni 2009 von

Das glaub ich ja wohl nicht… Und ich bin ziemlich sicher, der Typ hat nicht abgekupfert. Ich denk einfach, wir hatten beide die gleiche Idee, um ziemlich ähnliche Sachverhalte bildlich darzustellen:

Seit mehreren Jahren verwende ich in meinen Seminaren zum Thema Stundensatzkalkulation und Honorarverhandlungen dieses Diagramm, das ich dafür entworfen hab.

Es geht darin um die drei Haupt-Motivationsfaktoren, einen Job/einen Auftrag anzunehmen: Gutes Honorar, Förderung der Reputation und Spaß an dem Thema/der Tätigkeit. Idelazustand ist natürlich, wenn alle drei Faktoren zusammentreffen.

Und nun find' ich heute im Toolblog dieses Diagramm:

Bud Caddell arbeitet in seinem Artikel how to be happy in business – venn diagram mit demselben Darstellungs-Prinzip, nur mit ganz grundsätzlicher Fragestellung:

Was muss zusammenkommen, damit man in seinem Job glücklich ist?

Und die Essenz ist genau das, was ich immer rate: Tue die Dinge in deinem Job, die du gut kannst und die du gern machst.

Und lerne, die abzulehnen, die du zwar gut kannst, aber nicht magst. Sonst wirst du nie mit Leidenschaft arbeiten können. Und immer die sind am besten in ihrem Job, die ihn leidenschaftlich gern machen und uns mit ihrer Begeisterung anstecken. Das gilt natürlich ganz besonders für Dienstleister. Ansteckende Begeisterung ist ein exzellenter Akquisiteur.


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