Fast schade drum: Wie ein Imagefilm zum viralen Bumerang wird



Einen wirklich guten Animationsfilm hat Jung von Matt da gezaubert als Image-Spot für den Energiekonzern RWE. Der grüne Riese war auch sicher nicht billig.

Viel preiswerter ist Greenpeace weggekommen, um die Aussage des Films gegen das Unternehmen zu richten: Lediglich ein paar Textzeilen mussten sie einbauen und zack – wurde aus der beabsichtigen Imageförderung für den Energiekonzern ein viraler Bumerang.

Und eigentlich wäre der eher polterige Nachtreter seitens Greenpeace gar nicht mehr nötig gewesen.

Ich denke, man versteht die Aussagen auch in der subtileren Variante.

Gefunden über Indiskretion Ehrensache

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2 Kommentare zu “Fast schade drum: Wie ein Imagefilm zum viralen Bumerang wird”

  1. überhaupt nicht gelungen: greenpeace kann gegen den genialen rwe-spot mit seinen paar unterzeilen nicht anstinken. der rwe-spot ist deshalb genial, weil der negative "energieriese" zum positiven energieriesen wird. das ist werbung vom feinsten: hol das positive raus und blase es auf. aber eins muss klar sein: meckern nützt nüscht. aber wechseln schon. nur der stromanbieterwechsel macht aus rwe einen energiezwerg. also: wechselt zu den stromrebellen von ews.

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  1. RWE Remix | Lapidarium42 - 18. Aug. 2009

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