Lächeln macht glücklich. Sofort. Unserem Gehirn ist es nämlich egal, ob wir aus Freude oder grundlos lächeln. Die daran beteiligten Muskeln signalisieren den grauen Zellen so oder so, dass gegrinst wird, woraufhin diese Glückshormone freisetzen. Man kann das allerdings auch provozieren – so oder so.
Mit diesem Zitat habt ihr gleich zweierlei: Die Quelle, durch die ich das Video oben fand und einen Link zu einem anderen Artikel von Jochen Mai in der Karrierebibel, in dem er über die Wirkung von Körpersprache auf die Gemütsverfassung schreibt.
Bekannt ist der Ansatz, dass sich Körpersprache auf die Stimmung auswirkt ja schon aus dem Neurolinguistischen Programmieren (NLP), das sich diese Tatsache auch zunutze macht.
Aber die Umsetzung dieses Ansatzes durch den Glücklichmacher-Hut ist schon wirklich witzig. Gefällt mir. Gute Geschichte.
Thematisch passende Artikel:
- Voll wütend! – Ganzer Tag im Eimer?
- Information Overload Syndrome
- 9 Tipps für ein besseres Gedächtnis
- Alle wach? 2 lustige Aufmerksamkeitstests
- Grandios: Elizabeth Gilbert über Genialität beim kreativen Arbeiten
- Eldorado für Papier-Fans: 100 Beispiele of Paper Art
- Elevtor Pitch? Nich wirklich… ;-)
- Geniale Blogs zum Brüllen witzig: Kunden/Kollegen aus der Hölle
Tags:Leben und Lachen, Psychologisches













