'NoFollow' ist für Blogger eigentlich ein NoGo

22. März 2010 von

Ha, da habe ich gestern aber prima Nachhilfe bekommen. Durch den Artikel In eigener Sache: Der KlonBlog ist jetzt frei von nofollow bin ich wieder zum Thema 'Linkattribut NoFollow' gestubst worden.

Ich hatte es zwar schon lange im Hinterkopf, hab's aber bei all den anderen Sachen, die gemacht und beachtet werden wollen, wenn man seine Site neu aufsetzt, erst mal wieder vergessen. Was soll's, alles zu seiner Zeit. Und die war für mich gestern.

Kurz zur Erklärung: Was ist 'NoFollow' und was hat es für Auswirkungen?

'NoFollow' ist ein Attribut, das ausgehenden Links vor allem in Blogs − auch in WordPress-Blogs – automatisch (!), also von Haus aus mitgegeben wird. Man muss es aktiv ausschalten, wenn man seine Links nach draußen nicht damit versehen wissen will.

Das NoFollow-Attribut hat zur Folge, dass die verlinkten Seiten nicht in den Suchmaschinen-Index aufgenommen werden. Diese Seiten erhalten also durch die Verlinkung keinen zusätzlichen PageRank.

Auf No-Follow.net werden die Folgen dieses Attributs für Blogger prima auf den Punkt gebracht:

Da das NoFollow-Attribut besonders in Blogs (Kommentar-Funktion) zur Anwendung kommen soll, werden die Blogger darunter selbst am meisten leiden. Schlechtere Positionen in Suchmaschinen = weniger Blog-Leser aus den Suchmaschinen.

Insgesamt 12 Gründe führt No-Follow an, die gegen NoFollow sprechen.

  • NoFollow stoppt keinen Spammer. Die Masse bringt dem Spammer den Erfolg.
  • NoFollow zerstört die Verbindungsstrukturen (Links) des Webs.
  • NoFollow macht die geniale Idee des Trackbacks* zunichte.
  • NoFollow verschiebt die Rankings in Suchmaschinen zuungunsten der Blogger.
  • Durch sinkende Rankings "sauberer" Webites steigen Spammer in den Suchmaschinen.
  • Es gibt genügend Alternativen um sich vor Spam zu schützen. Auch ohne NoFollow. (Für WordPress-Blogs z. B. Akismet. Anm. d. Verf.)
  • Suchmaschinenbetreiber halten durch NoFollow die vorderen Ränge frei von Blogs.
  • Durch NoFollow werden reguläre Benutzer als Spammer deklariert.
  • NoFollow wurde ausschliesslich von Suchmaschinen-Betreibern entwickelt.
  • Suchmaschinen drücken sich auf unsere Kosten vor Algorithmen zur Spam-Erkennung.
  • Benutzer von Weblogs werden durch NoFollow nicht weniger Spam lesen.
  • NoFollow bietet völlig neue Wege des Missbrauchs.

* In Sachen Trackbacks und Pingbacks hab ich euch ja schon eine tolle Site vorgestellt.

(Die Site ist No-Follow.net übrigens wirklich lesenswert: Das Wichtigste rund um dieses Link-Attribut wird super erklärt, das angebliche 'Für' gegen das 'Wider' abgewogen und all das so allgemeinverständlich, dass auch nicht so Technik-Affine es prima verstehen.)

Dieses vom-Ranking-ausschließen finde ich doof. Für die verlinkte Seite, meine ich. Und für den Netzwerkgedanken der Blogosphäre insgesamt. Denn wenn ich in meinem Blog eine Seite, zum Beispiel einen Blogartikel, verlinke, signalisiere ich damit ja in der Regel gleichzeitig, dass ich sie gut finde. Und dass ich ihr dementsprechend ein gutes Suchmaschinen-Ranking wünsche.

Das ist für mich eine wichtige ungeschriebene Regel in der Blogosphäre: Sich miteinander vernetzen und durch die Vernetzung dafür sorgen, dass Blogs/Beiträge, die man gut findet, eine höhere Aufmerksamkeit bekommen.

Mit dem automatischen NoFollow-Attribut in meinen Links missachte ich diese Regel also, wenn auch ungewollt. Also muss es weg.

Dazu muss ich erst mal rausfinden, ob meine Links das NoFollow überhaupt verpasst bekommen. Tun sie, besser: taten sie, Andi Licious hat mir in den Kommentaren zu seinem sehr lesenswerten Artikel Zwischen Gut und Böse: nofollow erklärt, wie ich das herausfinde:

  • 1. Einen Artikel von mir mit Kommentaren ansurfen
  • 2. Den Namen eines Kommentators markieren, der seine URL angegeben hat
  • 3. mit rechter Mousetaste Kontext-Menü anzeigen
  • 4. 'Auswahl-Quelltext anzeigen': Im Link steht
    • a) entweder nichts oder 'external …'
    • b) oder es steht rel="nofollow" bzw. rel="external nofollow".

Bei vorhandenen 'b'-Varianten besteht für euch Handlungsbedarf, wenn ihr das 'noFollow'-Attribut weghaben wollt.
Weisse Bescheid. Danke, Andi!

Ich wollte. Hier zwei Möglichkeiten, wie ihr das in WordPress lösen könnt:

1. WordPress Plugin NoFollow Free installieren, eben einstellen, fertig. Eeeeaaasy going. Funktioniert auch mit WordPress 2.9.2

2. Änderungen an PHP-Dateien vornehmen, wenn ihr keine Plugins mögt. Tanja erklärt in ihrem Artikel WordPress NoFollow ohne Plugin, einfach Nofollow über die functions.php ausschalten wie das geht.

In diesem Blog zu kommentieren heißt also ab jetzt gleichzeitig: Das Ranking eurer Site/eures Blogs zu verbessern.

Also, ihr Lieben, wenn ihr also mal wieder überlegt, ob sich der Aufwand lohnt, hier zu kommentieren, habt ihr ab jetzt ein zusätzliches Argument, es zu tun:

Mit jedem Kommentar, den ihr hier abgebt – und bei dem ihr natürlich in den Identifikationsfeldern die URL eures Blogs/eurer Website angebt – tut ihr was für eurer Ranking in den Suchmaschinen.

Na, wenn DAS kein Grund für einen Kommentar ist ;-)


Mehr Lesestoff zum Thema 'NoFollow':

Wikipedia: nofollow, NoNoFollow,
Google zum Thema Über rel="nofollow"

Foto: virra, pixelio


Thematisch passende Artikel:


Tags:, , , , ,

Tags: , , , , ,

70 Kommentare zu 'NoFollow' ist für Blogger eigentlich ein NoGo

  1. Christine Meisner on 22. März 2010 at 11:40

    Vielen Dank für die "Nachhilfe" zu NoFollow und die verständliche Aufbereitung des Themas. Das ist echt gut zu wissen :-) Dann weiß ich jetzt, was ich noch in Angriff nehmen sollte…

  2. Andi Licious on 22. März 2010 at 12:29

    Aloha & Danke Elke :)

    Ich würde mich natürlich sehr freuen noch mehr No-NoFollow-Blogs in meine Liste aufnehmen zu können. :)

    Viele Grüße, Andi

  3. Elke Fleing on 22. März 2010 at 12:31

    ICH hab zu danken, Andi.

    "Ich würde mich natürlich sehr freuen noch mehr No-NoFollow-Blogs in meine Liste aufnehmen zu können. :)"

    Und: Du siehst, ich arbeite daran…

  4. be|es|ha on 22. März 2010 at 12:36

    Danke für die Erhellung, liebe Elke. Für Blogs auf wordpress.com gibt's aber wahrscheinlich keine Abhilfe, oder?

  5. Carola Fichtner on 22. März 2010 at 14:09

    Hallo,

    das automatische nofollow wird aber nur Links in den Kommentaren verpasst. Nicht allgemein den Links in Artikeln. Wenn ich also im Artikel interessante Seiten verlinke zählt das sehr wohl.

    In den Kommentaren finde ich das nofollow an sich gar nicht schlecht. Ich möchte in Suchmaschinen nicht diejenigen Blogs oben sehen, deren Betreiber die meisten Kommentare setzen, sondern die, deren Inhalt zu meiner Frage passt.

    Ich lasse bei mir also nofollow drin. Konsequenterweise nutze ich dann hier auch nicht die kostenlose Backlink-Möglichkeit :-) Aber danke für das Angebot.

    Viele Grüße
    carola

  6. Sabine Schönberg on 22. März 2010 at 14:15

    Hallo liebe Elke,
    ich habe das Plugin sofort eingebaut, funktioniert, alles schön. :-)

    Liebe Grüße,
    Sabine

  7. Wolfgang on 23. März 2010 at 15:18

    Mein Blog war von Beginn an "noflollow-frei".
    Die Spambots werden automatisch gefiltert.
    Und mit menschlichen Spammern hatte ich bislag keinen Ärger.
    Kommentatoren gebe ich gern einen Backlink

  8. Crazy Girl on 25. März 2010 at 08:49

    Glückwunsch zu dieser Entscheidung! Und natürlich auch vielen Dank für die Erwähnung meines Artikels.

  9. Chris on 26. März 2010 at 20:38

    Ich habe auch sehr lange überlegt, ob ich meine Kommentare auf dofollow setze, aber letztendlich kam ich nach einer Testwoche auf den Entschluss, dass das erhöhte Aufkommen von Spam so nicht tragbar ist. Mittlerweile folge ich nur noch Trackbacks.

  10. Ruprecht Helms für Hamburg on 11. April 2010 at 11:27

    Ich habe meinen Blog von vornherein mit einem DoFollow-Plugin versehen, da es vorallem bei sehr jungen Webprojekten nicht sinnvoll ist gleich festzulegen, dass kein Pagerank vererbt werden soll und man die Links entwerten möchte.

    Zur Spamabwehr, es gibt heute andere Methoden. Bei einer Methode, die ich nutze wird beispeilsweise die IP-Adresse abgeglichen. Von Askimet halte ich aufgrund der Sache mit der Vorratsdatenspeicherung nichts. Bei der Nutzung von Askimet werden nämlich die IP-Adressen in die Staaten geschickt und ob die nicht von anderer Seite noch weiterverwendet werden, ist fraglich. Und die beste Möglichkeit aufkommenden Spam einzudämmen ist, die Kommentare, Ping- und Trackbacks schlicht zu moderieren.

  11. Fabian on 21. April 2010 at 10:29

    Hi,

    darüber hinaus ist erst vor kurzem bekannt geworden, dass die Suchmaschine google auch Links mit dem No-Follow Attribut in ihre Berechnung zum Seiten-Pagerank mit einbezieht. Das hat zur Folge, dass jeder NoFollow-Link alle anderen Do-Follow Links auf einer Webseite schwächt, ohne dass er selbst Auswirkung auf das Ranking hat. Also noch ein Grund gegen NoFollow.

    Viele Grüße,

    Fabian

  12. Max Adler on 21. April 2010 at 17:36

    Bei Blogger.com sind genau wie bei WordPress alle Kommentare standardmäßig auf Nofollow geschaltet. Wer sich nicht wirklich mit dem HTML-Kram auskennt, guckt erstmal in die Röhre. Ein Tutorial wie man das NoFollow-Attribut aus den Kommentaren entfernt habe ich hier verfasst: http://blog.adler-webprofis.de/2010/04/nofollow-attribut-bei-bloggercom.html

    Viele Grüße
    Max

    P.S.: Hab dich grad getwittert ;-)

  13. Dirk on 25. April 2010 at 10:25

    Ich denke vielen ist die Thematik des nofollow gar nicht bewust oder es ist ihnen egal. Fakst ist das Spam deutlich nachgelassen hat seit es bei den Hobbywebmastern bekannt ist. Leider hat im gleichen Zug der Autospam durch Bots stark zu genommen.

  14. Stefan on 26. April 2010 at 01:45

    Hallo Elke,

    habe gerade diesen Artikel gefunden und kann Deine Einstellung nur voll und ganz unterstützen!
    Ich blogge zwar jetzt noch nicht so lange, habe aber von Anfang an nichts von dem Gedanken gehalten, die externen Links auf nofollow zu setzen, zumal es sowieso nichts mehr bringt, da Google dies gar nicht mehr berücksichtigt.

    Aber selbst wenn es noch so wäre, spricht das komplett gegen den Gedanken eines Netzwerkes. Auf meinem Blog herrscht keine Sackgasse! ;-)

    Dafür schaue ich mir die Links der Kommentare schon genauer an und lasse nur Links zu, die auch wirklich auf einen echten Blog / eine echte Webseite verlinken, denn ich mag keine Werbeseiten unterstützen, die nur für den Werbezweck einen Link hinterlassen.

  15. abacus on 8. Mai 2010 at 09:22

    danke für das differenzierte Statement.lasse auf meinem Blog do follow in den Kommentaren zu, da auch ich der Ansicht bin, das Infos im Netz, insbes. in der Blogosphäre von Verbreitung und nicht von Kanalisation leben…

  16. Klaus on 18. Mai 2010 at 00:57

    Hatte meinen Blog immer noch auf Nofollow, weil ich kein zusätzliches Plugin wollte. Schließlich heißt es immer Plugins gehen zu lasten der Performance des Blogs. Also warum ein Plugin installieren, welches nur für andere SEOs attraktiv ist. Aber dein Bericht hat mir gezeigt, dass ich selbst ein Interesse daran haben sollte. Danke dafür.

  17. Daniel von Seospot.de on 21. Mai 2010 at 14:59

    Hallo,
    Ich bin der Meinung das Follow bei Kommentaren absolut pflicht ist, man möchte dem Leser oder selbst blogger ja auch eine Möglichkeit geben ihr Ranking zu verbessern, als Gegenleistung das sie einen Kommentar schreiben.
    Viele Grüße, Daniel

  18. Rene on 19. Juni 2010 at 03:43

    Also so langsam glaube ich werde ich mein blog auch mal mit no-nonfollow ausstatten. Ich habe nun auf vielen seo blogs darüber gelesen und ich denke ich werde das ganze mal umsetzen und auch auf no-nonfollow setzen.

  19. Rene on 25. Juni 2010 at 11:51

    Hallo Elke auch ich bin mal wieder auf deinen Blog gestoßen wie du siehst :) Eigentlich heißt es ja man sieht sich immer 2 mal im Leben :) Aber hier muss ich sagen man liest sich immer MEHRFACH im Leben :)

    Habe dich übrigens auch in meiner DoFollow Liste aufgenommen :)

  20. Pia mag Melamin Geschirr on 26. Juli 2010 at 11:57

    Es gibt für Firefox ein Plugin namens SeoQuake. Damit lässt sich auch leicht feststellen, ob links mit dem no-follow Tag versehen sind. Diese werden dann durchgestrichen angezeigt.
    Meiner Meinung nach stellt sich no-follow gegen den Vernetzungsgedanken des Internets.
    Gegen Spam gibt es doch mittlerweile effektive Methoden.

    LG, Pia

  21. Peter on 12. August 2010 at 16:22

    Ich nutze das searchstatus add-on von quirk.biz. no-follow links werden hier direkt mit einer Farbe unterlegt angezeigt. Grundsätzlich sehe ich den Sinn von no-follow Links nicht wirklich. Bzw verstehe ich nicht, warum man follow-links unterdrücken sollte…

  22. Chris on 24. August 2010 at 08:33

    Danke für die erhellende Info!
    War mir in der Tat auch nicht so bewusst, ob nun follow oder no follow Standard ist. Werde das in unserem Blog zukünftig mal checken!

  23. Wonco on 7. September 2010 at 18:07

    Danke dir für den Artikel / Beitrag.

    Habe mein Blog auch größtenteils NoFollow-frei gehalten, da ich deine Ansichten darüber absolut teile – es zerstört die Verlinkung / Vernetzung in der Blogosphäre.

  24. NoFollowfree | DENKDING on 16. September 2010 at 11:32

    [...] Elke Fleing hat vor anderthalb Jahren einen super Artikel geschrieben dazu, den ich hier wärmstens … [...]

  25. Pragmatische Websites on 2. Oktober 2010 at 00:53

    Eine überraschende Untersuchung. Ich war bisher immer der Meinung, durch nofollow schützen sich die Blogs vor dem Verlust an Rankin-Power.

  26. [...] ausschalten, wenn man seine Links damit nicht versehen wissen möchte. Elke hat hierbei einen sehr lesenswerten Artikel zu [...]

  27. Oberflächenveredelung on 3. Oktober 2010 at 11:02

    Wir werden demnächst auch einen Blog machen und sind uns noch nicht sicher, ob follow oder nofollow. Wir werden es aber erstmal mit follow versuchen. Danke für den Beitrag.

  28. Frank on 8. Oktober 2010 at 10:01

    Vielen Dank für Deine Anmerkungen. Sie haben mich zum Nachdenken gebracht und ich habe meine Blogs auf dofollow umgestellt. :-)

  29. Sandra on 20. Oktober 2010 at 17:00

    Hallo, das finde ich eine gute Idee! Allerdings muss man mit follow oder nofollow auch ein wenig verantwortungsbewusst umgehen.
    Trotzdem natürlich auch von mir – danke für diesen Beitrag.

  30. Martin on 25. Oktober 2010 at 20:41

    Vielen Dank, daß Du diese Attrribute hier erklärt hast. Der Tip mit der rechten Maustaste hat bei mir nicht funktioniert. Ich habe mir dann damit beholfen den Quelltext anzuzeigen, nach dem Link zu suchen und zu prüfen ob und welches Attribut gesetzt ist.

  31. Liquidity on 26. Oktober 2010 at 09:48

    Vielen Dank für die Ausführungen, sehr informativ.

    Einen ebenfalls interessanten Artikel, der in eine ähnliche Kerbe schlägt, habe ich auf Gründerszene entdeckt:

    (siehe Absender)

  32. Elke Fleing on 26. Oktober 2010 at 10:20

    Och, Leute, wenn ihr schon zu dem einzigen Zweck kommentiert, Backlinks zu bekommen, dann macht das doch bitte etwas weniger plump: Als Urheber eines Artikels kann man ihn schlecht 'entdeckt' haben. Es sei denn, man hat ganz große Probleme mit dem Kurzzeitgedächtnis ;-) Und weil ich finde, für den doofen Kommentar reicht ein Backlink, nämlich der im Absender, lösche ich den zweiten aus dem Kommentar jetzt wieder raus. – Und das nächste Mal gibt’s nen Eintrag in der Blacklist.

  33. Neue Geschäftsidee on 27. Oktober 2010 at 16:52

    Vielen Dank für die Informationen! Ich habe schon einiges zu "nofollow" gelesen, allerdings waren mir die Auswirkungen nicht in dem Umfang bewusst! Weiter als den PR gut auf eigene Seiten zu vererben hab ich leider nicht gedacht. Werde das empfohlene Plugin gleich mal probieren!

  34. Steuerberater on 28. Oktober 2010 at 08:26

    Unser Blog läuft von Beginn an unter "dofollow". Und das ist offensichtlich gut so!

  35. Corinna on 29. Oktober 2010 at 13:58

    Hallo, ich würde mich auch, wie so viele von meinen Vorrednern, für eine Nofollowfree-Politik aussprechen!

    Vielen Dank und ein schönes Wochenende.

  36. Verbrauchermax on 1. November 2010 at 16:21

    Danke für den Hilfreichen Tipp mit Akismet. Ich werde demnächst auch noch einen Blog aufsetzen und da wird dieses Plugin gleich als Erstes installiert werden ;-)

  37. Essen bestellen on 1. November 2010 at 16:37

    Dein Artikel hat mich zum Nachdenken gebracht.. Werde demnächst auch mal meine "Nofollow-Attribute" von meinem Blog verbannen.. Und Akismet auch mal installieren..

  38. Walter on 1. November 2010 at 20:36

    Ich betreibe auch mehrere Blogs / Webseiten und habe zu 100% überall "DoFollow" und das aus Überzeugung. Ich finde das sollte vorallem in der Blogosphäre so sein!

  39. dani on 4. November 2010 at 22:54

    Finde ich auch Walter

  40. Alexander on 16. November 2010 at 16:50

    Hallo Elke,
    bin seit einiger Zeit eigentlich viel mehr auf Englischspachigen Blogs unterwegs, da mich diese endlose dofollow – nofollow Diskussions ziemlich nervt. Ich hoffe das legt sich in den nächsten Monaten endlich, dann kann ich auch wieder in deutschen blogs kommentieren. Ich kommentiere wozu ich Lust habe und der Blog profitiert doch von jedem Kommentar der sinnvoll ist. Leider gibt es immer noch zu viele Seo Agenturen die meinen mit billigen Links aus Blogs und Foren nach vorne zu kommen und dabei keine Ahnung haben, dass sie sich ihr ganzes Linkbild was für Google sehr wichtig ist kaputtmachen. Aber egal. Jeder darf sich mal diesem interessanten Thema annehmen.

  41. Marcell on 17. November 2010 at 12:21

    Hallo Elke,
    wie Du in Deinem Kommentar oben schon schreibst, zieht ein DoFollow Blog natürlich auch die schwarzen Schafe an. Sieht man meist an den schönen Namen wie "Günstige Jalousien" oder so, nur als Beispiel :-)
    LG Marcell

  42. Essen Bestellen Blog on 3. Dezember 2010 at 23:00

    Ich denke garnicht, dass nofollow tatsächlich dazu führt, dass die Suchmaschine den Link nicht zur Bewertung des Rankings verändert. Wenn ich von meiner Seite auf einen unseriösen/illegalen Inhalt verlinke, dann folgt Google vielleicht dem Link nicht direkt, aber es müsste wissen, was sich hinter diesem Link verbirgt und meine Seite sollte dann entsprechend schlechter ranken.

  43. Stefan on 9. Dezember 2010 at 16:39

    Hi, ich betreibe auch einige Websites und die sind bis jetzt alle auf nofollow, überlege diese auf dofollow zu setzen wenn mir einer sagen könnte wo ich eine geeignete linkliste oder dofollow liste finde wo ich meine domains eintragen kann!

    ich hätte ja auch was davon , nämöich den traffic den ich dann weitergeben kann,

    hat einer eine Idee????????

    danke Euch!

  44. CaSinO on 13. Dezember 2010 at 11:39

    No Follow ist das Letzte!

  45. Pekent Durmaz on 14. Dezember 2010 at 16:42

    Sehr Interessanter Blog. Ich werde ganz sicher wiedermal vorbei schauen.

  46. Beulendoktor on 29. Dezember 2010 at 14:41

    Eine überraschende Untersuchung. Ich war bisher immer der Meinung, durch nofollow schützen sich die Blogs vor dem Verlust an Rankin-Power.

  47. Existenzgründer on 6. Januar 2011 at 23:47

    Ich kann Existenzgründern nur dofollow empfehlen,

  48. Egon on 7. Januar 2011 at 17:14

    Ich habe vor einiger Zeit alle meine Blogs auf dofollow umgestellt. Wobei ich der Meinung bin das zu einem natürlichen Linkaufbau auch nofollow Links gehören. Ich habe auf meinem Blog auch einen Artikel dazu geschrieben.

  49. Nürnberger on 17. Januar 2011 at 23:55

    Ich kann den Linkgeiz vieler Blogger einfach nicht verstehen.

  50. Dieter on 21. Januar 2011 at 07:15

    Vielen Dank für Deinen ausführlichen Bericht und ich hoffe andere Blogger lesen Deine Zeilen und fühlen sich dadurch animiert auch umzustellen auf do-follow.