Vorab: Die Einführungspreis-Deadline rückt näher: Nur noch heute und morgen gibt's das Traffic Prisma von Tobias Knoof zum Einführungspreis (297.- €). Ab übermorgen wird's deutlich teurer (597.- €).
Update: Wegen der Ausfälle vieler .de-Domains in den letzten Tagen wurde der Zeitraum für den Einführungspreis verlängert. Der Preis für das TrafficPrisma erhöht sich erst am 15.05.2010 um 23.59 Uhr.
Ich hab's euch neulich ja schon erzählt: Das TrafficPrisma ist dermaßen umfangreich, dass man auf Anhieb gar nicht weiß, wo anfangen mit der Umsetzung.
Darum hab ich mir das Ganze mal Adressatengruppen-spezifisch angeguckt:
Im Artikel TrafficPrisma: Das Blogger-Special habe ich die für Blogger wichtigsten Punkte zusammengefasst. Für Blogger heißt "Traffic generieren" ja vor allem: Leser finden, denn Blogger bieten Informationen und Meinungen.
Heute gucken wir uns das Riesenpaket mal mit den Augen einer anderen Nutzergruppe an: Den Betreibern von Online-Shops. Für sie ist oberstes Ziel, ihre Produkte zu verkaufen. Logisch, dass für sie also andere Aktivitäten besonders wichtig sind als für Blogger.
Und natürlich habe ich mir wieder nicht alles allein aus den Fingern gesogen, sondern Tobias befragt, der doch deutlich fitter ist in Sachen Traffic-Generierung als ich.
Auch für Betreiber von Online-Shops gilt natürlich in einem grundsätzlichen Punkt das gleiche wie für Blogger oder jede andere Zielgruppe:
Nehmt euch die Zeit, peu à peu das gesamte TrafficPrisma komplett durchzulesen: Mal hier ne Stunde, mal da zwei am Wochenende… Es wird euch helfen, das gesamte Puzzle des Traffic-Aufbaus aus der Vogelperspektive zu betrachten und ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie das Große Ganze funktioniert und wie die einzelnen Puzzlestückchen der Maßnahmen bei Aufbau von Traffic ineinander greifen.
Als konkrete Maßnahmen sollten Shop-Betreiber zunächst diese Punkte umsetzen:
- 1. Sowie euer Shop steht, solltet ihr euch um Affiliate-Marketing kümmern. Dazu könnt ihr euch entweder bei Affiliate-Netzwerken anmelden oder ein eigenes Partnerprogramm aufbauen. So bekommt ihr Multiplikatoren für den Verkauf eurer Produkte. Zwar verdient ihr durch den Einsatz von Partner-Programmen an jedem einzelnen Produkt weniger, aber in der Regel gleichen die zusätzlichen Verkäufe dieses Manko mehr als aus. Denn z. B. 70 % von einigen Produkten ist deutlich mehr Erlös als 100 % von nix. Und der schlaue Kaufmann kalkuliert die Vermittlungsprovisionen für seine Affiliate-Partner natürlich von vornherein in den Endverkaufspreis seines Produkts ein. – Wie genau das mit dem Affiliate-Marketing funktioniert sowie Links zu Affiliate-Netzwerken findet ihr unter Punkt 20: Affiliate-Marketing des TrafficPrisma.
- 2. Gleich nach den über Provisionen bezahlten Mitverkäufern und Empfehlern eurer Produkte solltet ihr euch darum kümmern, dass auch eure Kunden eure Produkte weiterempfehlen und bewerten. Social Commerce ist das Stichwort. Denn dass Empfehlungen anderer inzwischen als Hauptmotivation für einen eigenen Kauf fungieren, muss ich hier wahrscheinlich niemandem mehr erzählen, oder? Mehr dazu unter Punkt 18: Social Commerce im TrafficPrisma-Paket.
- 3. Parallel dazu bastelt an der Reputation für die Produkte eures Shops. Bittet Kunden gezielt um Testberichte. Wer jetzt auf die 'glorreiche' Idee kommt, Kundenmeinungen zu faken, dem sei abgeraten. In der Regel fliegt das auf. Inzwischen sind sehr viele Leute extrem hellhörig auf eigenartige Untertöne, so dass es inzwischen sogar oft vorkommt, dass echten Kundenmeinungen unterstellt wird, sie seien gefälscht. Detailinfos zum Thema Testberichte gibt's unter Punkt 11 im Traffic Prisma.
- 4. Der beste Ruf eurer Produkte nützt nix, wenn das Unternehmen dahinter eine schlechte oder gar keine Reputation hat. Widmet euch also auch dem Reputationsmanagement eures Unternehmens, positioniert euch mit eurem Shop als – wie es Tobias nennt –Platzhirsch in eurem Segment. Wie, lest ihr in Punkt 4: Reputation des TrafficPrisma.
- 5. Baut einen extrem guten Sales Flow auf. Als exzellentes Best-Practice-Beispiel für einen sehr guten Sales Flow nannte Tobias mir slideshop.com. Um einen solch guten Sales Flow (= Workflow beim Verkaufen) aufzubauen, müsst ihr die Punkte 19 (Viralmarketing), 18 (Social Commerce) und 20 (Affiliate-Marketing) geschickt miteinander verknüpfen.
- 6. Newsletter-Marketing ist für den Verkauf von Produkten natürlich besonders wichtig. Ganz wichtig ist es hierbei natürlich, die Leads von Käufern UND Interessenten zu sammeln. Wie Newsletter-Marketing funktioniert, erfahrt ihr in Punkt 21 des TrafficPrisma.
Und wem dann noch langweilig ist – nein, im Ernst: Wer nach all diesen Maßnahmen noch weiter gehen will, der sollte sich daran machen, für seinen Shop ein Blog zu betreiben – und dann mit den Aufgaben für Blogger weitermachen, wie ich sie euch im Blogger-Special beschrieben hab. Tobias sagt dazu:
Immer mehr Shop-Betreiber erkennen die Kraft der Blogs und betreiben ein Shop-Blog, in dem sie rund um das Leben des Shops berichten und gelegentlich Fundstücke aus dem Web vorstellen. Im Shopblog auf keinen Fall weiter für die eigenen Produkte werben! Ein Blog für einen Shop dient nur zum Aufbau der Reputation, der Reichweite und der Leads.
Ihr seht, zumindest von den vorn angestellten Prioritäten her läuft der optimale Workflow bei Bloggern schon ein wenig anders als bei Shopbetreibern.
Aber wie auch immer: Wer immer sich im Netz tummelt und Besucher auf seine Site bringen will: Im TrafficPrisma wird uns gezeigt, wie man's anstellen kann.
Foto: Rainer Sturm, pixelio
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Tags:E-Commerce, Online-Shop, Traffic














