WordPress 3.0 und mehr – Frank Bueltge im Interview

1. Juni 2010 von

Wir zappeln ja alle schon ein bisschen, wann denn nun die Version 3.0 von WordPress (WP) rauskommt. Ein guter Anlass also, endlich mal ein Interview mit Frank Bültge zu machen, dem wandelndem WordPress-Know How und extrem netten, kollegialen Blogger:

Frank, du bist in der Blogosphäre bekannt wie ein bunter Hund. Logischer Weise bin ich also nicht einmal annähernd die Erste, die dich um ein Interview bittet. Wer mehr über dich wissen möchte, wird zum Beispiel bei maclites fündig oder bei Dackworld.

1. Dort las ich auch, dass du WordPress (WP) schon kanntest und schätztest, als es noch nicht einmal Babyschuhe trug. In welchen Bereichen hat sich WP seit seinen Anfängen am Wesentlichsten weiterentwickelt?

WordPress ist aus meiner Sicht in erster Linie in der Nutzbarkeit gewachsen – die Akzeptanz des Systems hängt immer stark von der Oberfläche ab und WordPress ist für die Nutzer leicht zu erlernen und zu nutzen.

Ansonsten ist WordPress zwar in einem ständigen Wachstum, vermutlich gar expotenziell, aber dies ist nicht in erster Linie der Grund, dass WordPress so populär ist – hier sehe ich in klarer Führung die Arbeit der Community. Die ist es, die WordPress so populär macht. Die Benutzbarkeit ist ein wichtiger Punkt, wirkt sich aber nicht in erster Linie im Bereich der Popularität aus.

Ich mag WordPress für viele Bereiche, daher bin ich dankbar für ein freies und flexibles System, welches fortwährend entwickelt wird und in das sich jeder – mehr oder weniger – einbringen kann. Ich meine, insgesamt hat WordPress viel für den Gedanken Open Source im Web getan.

2. Eine Frage, die sicher allen WP-Bloggern heftig unter den Nägeln brennt: Woran liegt es, dass die Version 3 so lange auf sich warten lässt? Gerade las ich auf Twitter, dass die Veröffentlichung schon wieder verschoben wurde. Und wann kommt WP 3.0 denn nun wirklich?

WordPress gibt nur selten Termine bekannt, auf die man sich verlassen kann – so auch diesmal. Für uns bei WordPress Deutschland ist das übrigens ein ziemliches Problem, denn wir stellen wir die deutsche Sprachdatei bereit, die viel Mühe bereitet und viel Zeit kostet.

Weil jede neue Version auch für uns immer sehr überraschend kommt, müssen wir dann aus dem Stand immer besonders viel arbeiten, um auch die deutschen Anwender mit der neuen Version sehr zeitnah beglücken zu können.

In erster Linie liegt die jetzige Verzögerung daran, dass die Aufgaben, die man sich für 3.0 gestellt hat, einfach zu groß und zu umfangreich waren. Das schlägt sich nun in zeitlichem Aufschub nieder.

Aber ich denke, dass nicht entscheidend ist, wann das Release kommt, sondern dass es möglichst fehlerfrei ist. Und das zu gewährleisten, ist ein Problem: Es gibt einfach zu wenig Anwender in der Testphase, die eine Rückmeldung geben und wirklich umfassend das System nutzen.

Ich kann nicht verstehen, warum es die Anwender so eilig haben. Die meisten nutzen doch sowieso nur die Funktionen für das Frontend, an denen sich so viel nicht ändern wird. Aber viele unterschätzen die Risiken einer neuen Version.

3. A propos WP 3.0: Bei dieser Version wird sich ja vieles grundlegend ändern. Sollte man gleich nach Veröffentlichung updaten? Und worauf müssen wir achten, wie vorgehen?

Gerade bei einem so großen Unterschied zur Vorgängerversion sollte man Vorsicht walten lassen und nur updaten, wenn man die neuen Funktionen auch benötigt. Die – dann fehlerfreiere – Folgeversion wird sicher nicht lange auf sich warten lassen. Denn die Menge der User, die nach dem Update auf Version 3.0 Ungereimtheiten oder Fehler findet, ist sicher um einiges höher als in der Testphase.

Trotzdem einige Worte zu einer möglichen Vorgehen: WordPress ändert mit 3.0 auch vieles unter der Haube. So wird man ab 3.0 nicht mehr nur eine index.php und eine style.css als Grundlage für ein Theme brauchen. Ebenso sind viele Funktionen endgültig aus dem Core entfernt, die schon seit vielen Versionen veraltet sind.

In der Regel bekommen die Anwender solche Veränderungen gar nicht mit, WP besitzt für viele dieser Funktionen einen Fallback und fängt dies ab. Mit 3.0 kann das anders sein.

Meine Empfehlung daher, wenn man sofort aufspringen will: Vorab einen Test fahren. Dafür kann eine lokale Installation herhalten, in der das Theme und die Plugins getestet werden können.

Dabei sollte man in der wp-config.php den Debug-Modus aktivierendefine('WP_DEBUG', true); -, so dass man auf die Probleme explizit hingewiesen wird. Gerade im Business-Umfeld kann das viel Leid und Hektik ersparen.

Das kann man auch in einem Live-Blog machen, aber bitte dann das Frontend für die Anwender abklemmen, zum Beispiel mit einem Plugin wie WP Maintenance Mode.

Wichtig ist wie immer: Vorab ein Backup der Datenbank und der Dateien der Installation, insbesondere des Ordners wp-content und der Dateien .htaccess und wp-config.php machen.

Bei dem Sprung auf 3.0 lohnt auch die Sicherung der Ordner wp-admin, wp-includes und der Root-Files, falls man dann doch zur alten Version zurück will.

4. WP hat sich ja inzwischen zum exzellenten Content Management-System (CMS) gemausert. Ich persönlich ziehe es allen anderen CMS vor. Einzige Ausnahme: Wenn jemand ein großes Portal mit vielen Mitgliedern und Foren aufbauen will, empfehle ich Drupal. Wie siehst du das? Nenn doch mal ein paar Vor- und Nachteile, ideale Einsatzsatzmöglichkeiten von Joomla!, Drupal, Typo 3 im Vergleich zu WP.

Da gehe ich noch nicht ganz mit – WordPress ist toll und sicher als CMS verwendbar, aber nicht immer für den "Normalanwender". Hier muss Arbeit reingesteckt werden. Ein Beispiel soll zeigen, warum ich WP nicht als Endprodukt-CMS sehe:

Lade ein Bild über die Mediathek hoch und versuche es in unterschiedlichen Beiträgen zu verwenden, ebenso als Thumbnail und in unterschiedlichen Gallerien. Es funktioniert, aber nicht ohne Kenntnis besonderer Funktionen oder Erweiterungen des Backends und der Standard-Funktionaliät. Gerade im Bereich der Verknüpfungen in alle Richtungen kann WordPress noch lernen.

Trotzdem setze ich fast immer WordPress als CMS ein, wobei das daran liegt, dass es das System ist, was ich am besten kenne und steuern kann.

Zu deiner Bitte um Vergleichskriterien zu anderen CMS: Ich mag verschiedene CMS nicht miteinander vergleichen – jede Applikation hat Vor- und Nachteile. Software ist komplex und nicht einfach zu vergleichen. Ich gehe immer von den Anforderungen des Projekts aus und dann muss das vermeintlich richtige System herhalten.

Drupal und Typo3 sind zueinander ebenso verschieden wie WordPress im Vergleich dazu – hier wäre ein Vergleich Unsinn. Grundlegend liegt die Stärke eines jeden Systems in vielen Bereichen – was am Ende aus einem Projekt wird, liegt an den Leuten, die es umsetzen: Nicht nur das Holz macht eine gute Tür aus. Es ist der Tischler, der die Tür zu dem macht, was sie am Ende ist.

5. Welches sind deiner Meinung nach die größten Stärken von WP?

WordPress hat eine ganze Reihe von Stärken und Schwächen, ich denke, die größte Stärke von WP liegt aktuell in der Community: Man hat unzählige Adressen, um sich Hilfe zu holen. Es gibt einen sachlichen Austausch auf so gut wieder jeder Wissensebene.

Viel später kommen dann die vielen Sites, die darüber berichten und so das System immer wieder im Fokus halten. Die Diskussionen, die vielen Beiträge im Netz und ständig aktuellen News darüber – das ist es, was WordPress am Leben erhält.

Ganz wichtig und essentiell für diese beiden Punkte ist die Schnittstelle der Hooks, mit der man WordPress an die eigenen Anforderungen anpassen kann. Diese Hooks sind Haken, bei denen man von außen, also ohne die Dateien und Funktionen von WordPress zu verändern, einhaken kann und eigene Erweiterungen einbringen kann.

6. Und worin liegen deiner Meinung nach die größten Schwächen von WP?

Oft meine ich, dass die größte Schwäche in der Ignoranz der Betreiber liegt – oft kann ich nicht nachvollziehen, dass man sich für automatische Einstellungen entscheidet. Vielleicht sehe ich das auch anders, aber hier wäre die offene Diskussion oft förderlich. Kurz gesagt, man hat oft den Eindruck, dass die Entwickler von Automattic ungern Meinungen von Außen zu lassen. Hier treffen nicht nur die Mentalität der unterschiedlichen Sprachen und Kulturkreise aufeinander, auch die Sicht auf die Entwicklung von Software und der Umgang damit sind sehr verschieden.

Ebenso denke ich, dass die sehr schnelle Entwicklung von neuen Versionen WordPress zum Teil bremst. Denn das hohe Tempo geht oft zu Lasten der Gründlichkeit und Tiefgründigkeit beim Aufsetzen von neuen Funktionen. Diverse Themen sind einfach nicht zu Ende gedacht, und die müssen dann später mit viel Aufwand abwärtskompatibel korrigiert werden oder man muss als Entwickler eigene Lösungen schreiben, obwohl es doch eine Funktion mit dem gleichen Ziel gibt.

Schade finde ich oft das aufgeblähte Markup des Backend, dies könnte schlanker sein und so der Corporate Identity beim Kunden mehr Bezug liefern. Es ist schwer, versionsübergreifend das Backend anzupassen. Hier ist extrem viel Code im HTML, zu viel aus meiner Sicht. Dies bläht unnötig auf, verlangsamt das System und macht es schwer, einzugreifen. Für Firmen ist die CI wichtig, darum übernehme ich die nicht selten auch im Backend von WordPress. Dafür gibt es auch spezielle Funktionen; über diese hinaus ist es aber eher schwer, Anpassungen sicher zu integrieren.

Aus meiner Sicht akzeptieren die Entwickler noch immer die Belange der Community zu wenig – nur bei einem Engagement von vielen Stunden in der Woche bekommt man Gehör.

Im Bereich der Mehrsprachigkeit krankt WordPress bis heute, aber die wäre ein großes Plus im Einsatz als CMS.

Ich empfinde es auch als Nachteil, dass die Entwickler auf keine Funktionalitäten verzichten wollen. WordPress sieht seine Hauptaufgabe in der Implementierung neuer Funktionen und schneller Veröffentlichungen neuer Versionen und bekommt so immer wieder viele Artikel, die über WordPress berichten. Für die Aktualität und den Wunsch, das Thema möglichst weit oben in den Medien zu halten, ist das sicher toll – für die Anwender ist es ein Nachteil. In der Community wird seit vielen Jahren dafür plädiert, einige Funktionsbereiche auszulagern. In der Version 3.0 wird dies erstmalig getan – jedoch noch sehr sparsam.

7. Du hast ein sehr gutes WordPress-Buch und eine WordPress-Trainings-CD veröffentlicht. Bei beiden stehen die technischen Aspekte im Vordergrund, werden sehr gründlich und gut verständlich erklärt. Also ideal für jemanden, der eine Site mit WP aufbauen und optimieren will.

Sind deine Titel auch für Leute geeignet und die Medien der Wahl, wenn man nur im redaktionellen Bereich von WP geschult werden will? Also zum Beispiel für meine Kunden, denen ich eine WP-Site aufsetze und die dann die Inhalte selbst pflegen wollen? Oder welche Bücher/Videos würdest du dieser Zielgruppe empfehlen?

Vielen Dank für das Lob! Das Buch ist definitiv nicht geeignet, um Anwender in der Nutzung von WP als Autor zu schulen. In meinem Buch geht es um die technischen Möglichkeiten von WordPress und um das Erweitern der Installation.

Die DVD ist für den Zweck der Autoren-Schulung schon eher geeignet – aber diese Entscheidung will und kann ich keinem abnehmen.

Ich meine, dass Anwender, die explizit als Autoren tätig sein sollen, nicht in WP geschult werden müssen. Die Anwendungs-Oberfläche des Autors ist in wenigen Sätzen erklärt. Für die Autoren ist vielmehr wichtig, dass der Webworker das Blog so aufsetzt, dass der Autor nur das sieht, was er braucht und nicht mehr. Und dann sollte sich der Fokus eines Autors auf die Inhalte richten und in einigen wenigen Fällen vielleicht auf die SEO-Optimierung, wofür er einige zusätzliche Inhalte pflegen muss.

8. Welche Aufträge von Kunden nimmst du am liebsten an, wenn sie sich aufgrund deiner Expertise als WP-Spezialist an dich wenden?

Oh, das ist sehr verschieden – ich arbeite ja nur in meiner Freizeit als Webworker – damit siebt sich das schnell. Grundsätzlich mache ich vom guten Ratschlag über Expertisen, Anpassungen, "Durchsicht", Erhöhung der Sicherheit, Prüfen der Installation bis hin zu Entwicklungen und Komplettpaketen in Großprojekten alles.

Vieles davon kann ich delegieren, da ich mit der Inpsyde GmbH ein tolles Team von Kollegen habe. Nebenher habe ich ein Team von Leuten im Netzwerk, die jeder für sich großartig sind. Und so hat sich eine Cloud gebildet, die vieles auf die Beine stellen kann und die voneinander profitiert.

Mit den Kollegen bei Inpsyde sind wir eine starke und tolle Truppe, so dass ich prinzipiell so gut wie jeden Kunden bedienen kann – vorausgesetzt, der Kunde will nicht schon 'gestern' live gehen. Wegen der vielen Anfragen müssen wir ab und an Kunden zeitlich vertrösten – auch unser Tag hat ja nur 24 Stunden ;-) – aber vier Wochen zu warten, scheint schwer zu sein.

Ich für meinen Teil versuche, mir die Rosinen herauszupicken. Meine Freizeit ist dem Spaß gewidmet, so wie ich das auch auf meiner Seite darstelle: Bisher sind fast alle Kunden sehr angenehm – dann macht die Arbeit eh Spaß. Insofern halte ich das für mich auch weiter so: Was mir persönlich spannend erscheint oder Spaß macht, mache ich immer gern. Dies ist positiv für mich und den Kunden.

Frank, vielen, vielen Dank für das Interview. Gerade bei deiner heftigen Auslastung freu ich mich um so mehr, dass du dir die Zeit genommen hast.

Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Frank Bültge.


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23 Kommentare zu WordPress 3.0 und mehr – Frank Bueltge im Interview

  1. Frank on 1. Juni 2010 at 12:39

    Ich danke für das angenehme Interview und das entgegengebrachte Vertrauen.

  2. realloc on 1. Juni 2010 at 14:04

    Vielen Dank für dieses sehr interessante Interview. Noch einmal kurz zum Thema Mehrsprachigkeit, dass Frank bei mir auch schon mit durch diskutiert hatte: Mit der Version 3 bekommt – meiner Meinung nach – auch dieser Aspekt noch einen Schub.

  3. Chris on 1. Juni 2010 at 15:48

    Danke für das interessante Interview und der Verlinkung.

  4. Sean Kollak on 1. Juni 2010 at 17:19

    Bin großer WordPress Fan, habe aber bei jedem Update Panik. Werde also erstmal abwarten, bis 3.0 stabil läuft. Danke für die Infos.

  5. Elke Fleing on 2. Juni 2010 at 06:30

    @Sean – Geht mir genauso. Ich werde weder mein Blog noch die Blogs der Kunden sofort updaten. Frühestens bei WP 3.01. Und ehrlich gesagt graut's mir davor auch schon…

  6. MiKa on 5. Juni 2010 at 08:04

    Interessantes Interview, vor allem weil auch anspornender Kritik Raum gelassen wurde. Und auch der indirekte Hinweis, dass man eine falsche Wegrichtung nicht mit einem schnelleren Schritt korrigieren kann.

  7. Alexander on 19. Juni 2010 at 01:35

    Vielen Dank für Deinen Beitrag. Ich bin noch sehr zögerlich, ob ich den Button "auf V3 upgraden" wirklich drücken soll. Offen gestanden traue ich mich noch nicht richtig. Als ich das letzte Mal das Update gemacht hatte (ich glaube es war von V2.7 auf V2.9 – kann das sein?) ging auf meiner Seite nichts mehr. Gekaufte Plugins liefen nicht mehr und mein Design (für das ich mal richtig viel Geld gezahlt hatte um es in WordPress umsetzen zu lassen) war hinüber.

    Ich denke ich werde ein Backup ziehen und ein paralell-System hochladen. Dann werde ich auf dem Server das Update auf der Spiegelung vornehmen und mal schauen was passiert… …aber dafür brauche ich erstemal Zeit – in den nächsten Wochen werde ich den Umstieg also nicht wagen.

    viele Grüsse

    Alexander

  8. Caro on 15. August 2010 at 21:36

    Gut gelungenes Interview. Daumen hoch dafür

  9. Jennifer on 16. August 2010 at 18:27

    Danke für das Interview.

  10. Tiana Frings on 1. Oktober 2010 at 22:47

    Hab mich nach dem Interview nicht sofort getraut, aber jetzt. 3.0 schnurrt wie ein Kätzchen. :-)

    LG + Danke
    Tiana

  11. chris on 17. November 2010 at 19:35

    Ich kann nur sagen: Selten so eine entspannte, gutmütige Software wie WordPress gesehen. Habe gerade mehrere, zum Teil recht ungewöhnliche Sites von WP 2.x auf 3.0 umgestellt – simpel und einfach! Manche Funktionalität hätte ich in Version 3.0 serienmäßig erwartet, aber es gibt mittlerweile nun wirklich fast nichts mehr, wofür es nicht ein Plugin gibt.

  12. achim on 28. Januar 2011 at 16:56

    Also, ich bin mit WordPress eigentlich ganz zufrieden muss ich sagen. Hatte bis jetzt eigentlich kein größeres Problem damit.

  13. Heinrich on 30. Januar 2011 at 14:04

    KAnn Chris da nur Recht geben tolle Software und mit den Plugins sowieso gar kein Problem mehr, bin echt sehr zufrieden damit!

  14. Petra on 31. Januar 2011 at 12:40

    Hey ich nutze WordPress erst seit kurzem aber es ist einfach ein Hammer Programm, alles funktioniert, leicht zu handlen, ich bi einfach total zufrieden damit!!!

  15. Filu+ on 1. Februar 2011 at 14:28

    WordPress ist eine tolle Sache! Ich verwende es auch und habe da eigentlich meine privaten Blogs untergebracht und bin sehr zufrienden damit!

  16. Fred on 13. April 2011 at 19:46

    WordPress ist schon toll, nur die andauernden Updates, obwohl Sie natürlich Verbesserungen bringen, gehen mit der Zeit ganz schön auf den Geist. Vor allem wenn man viele Blogs hat.

  17. schizandrol on 6. Mai 2011 at 18:09

    nur die andauernden Updates, obwohl Sie natürlich Verbesserungen bringen

  18. 5htp side effects on 7. Mai 2011 at 21:12

    andauernden Updates, obwohl Sie natürlich Verbesserungen bringen, gehen mit der Zeit ganz schön auf den Geist. Vor allem wenn

  19. Zeitarbeit München on 12. Mai 2011 at 19:13

    Aber die andauernden Updates lassen es wenigstens nicht langweilig werden ;)

  20. dravid on 26. Mai 2011 at 00:48

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  23. Wahre Horoskope on 4. Juli 2011 at 15:24

    Naja also was gibt es denn in unserer heutigen Zeit schon noch ohne Updates? Und ich finde es auch wichtig weil dadurch Sicherheitslücken geschlossen werden.

    Grüße
    Löwin von Wahre Horoskope