15 Kommentare zu 500 Logo-Vorlagen als offene Photoshop- oder Illustrator-Dateien

  1. Martin on 1. Juli 2010 at 19:59

    Gefallen mir sehr gut einige davon. Mal sehen was ich davon selber verwenden werde.

  2. Henri on 2. Juli 2010 at 08:50

    Vielleicht ist das hier eine Alternative:

    http://www.templatesbox.com/free-logo-templates/index.htm

    Der 3-Monats-Zugang liegt bei 39 $. In dieser Zeit kann man sich ja alle Templates (Photoshop oder Illustrator) downloaden.

    Liebe Grüße

  3. Wioleta on 8. Juli 2010 at 12:22

    sehr interessanter Artikel! Wenn du diesen Artikel und die Fotos in dem Photoshop Magazin (auf der Seite: http://photoshop-magazin.net/) veröffentlichen möchtest, sag Bescheid! Der Artikel wird in Newsletter publiziert. Dieser Newsletter erhalten 12 800 Benutzer. Es wäre toll, wenn die anderen von deiner Arbeit erfahren könnten. Lass den anderen die Ergebnisse deiner Arbeit sehen!!

  4. Schoschie on 13. Juli 2010 at 20:09

    Oh je. Ist das oben Links ein Ausschnitt aus der Logo-Auswahl? Zahlt dafür bitte keine 100 €. Geht zu einem Designer und lasst euch 2 Stunden beraten, für den selben Preis. Vielleicht reicht auch schon 1 Stunde, um auf den richtigen Weg zu kommen.

    Ich sage das nicht aus Eigennutz, obwohl ich selber einer bin, sondern weil so eine Vorlagensammlung rausgeworfenes Geld ist. Standard-Logo-Vorlagen? Das ist ein Widerspruch in sich. Ein Logo darf gerade eben *nicht* Standard sein, sondern es muss individuell sein, und dabei den Charakter des Unternehmens ausstrahlen. Das wird mit einer solchen Vorlagensammlung niemals gelingen – und wenn ich die paar Entwürfe da schon sehe, kann ich nur sagen: bitte tut euch das nicht an. Auch bitte ausdrücklich nicht als Inspiration. Diese »Logos« verdienen den Namen nicht.

    Wenn ihr nur die Wahl habt zwischen keinem Logo und einem 0815-Ding aus so einer Sammlung, noch dazu dermaßen grausige und unter Verstoß gegen so ziemlich alle Erfahrungswerte und Richtlinien, die man als Designer haben kann, dann habt lieber gar kein Logo. Ganz im Ernst.

  5. Elke Fleing on 13. Juli 2010 at 20:16

    @Schoschie Brr, ich hab ja auch nicht vorgeschlagen, dass man eine der Standard-Vorlagen als sein eigenes Logo herauspicken soll.

    Was ich vorschlug: Lasst euch für eigene Ideen inspirieren UND lernt aus diesen Vorlagen, wie bestimmte grafische Effekte in Photoshop oder Illustrator gemacht sind.

    Ich nin völltig mit dir: Ein Logo sollte individuell und vom Profi entwickelt werden.

  6. Schoschie on 13. Juli 2010 at 20:20

    Ich würde euch übrigens auch im Widerspruch zu der Empfehlung aus dem Blog-Artikel ausdrücklich davon *ab*raten, mit einer »Idee« oder »Inspiration« aus so einer Sammlung zu einem Profi zu gehen. Das wäre äußerst kontraproduktiv.

    Ich kenne Designer, die so etwas anmaßend, wenn nicht gar beleidigend finden würden. Ein seriöser Designer würde zumindest gleich als erstes empfehlen, die Vorlage beiseite zu legen und den Entwurfsprozess »unvorbelastet« zu beginnen.

    Natürlich steht der Designer im Dienst des Kunden – aber ihr (als Kunden) gewinnt damit nichts. Im Gegenteil; der Designer wird durch diese »Vorlage« befangen, und es wird ihm schwerer fallen, einen guten, unvorbelasteten Entwurf für euch auszuarbeiten.

    Wenn es wenigstens eine Sammlung mit wirklich professionell umgesetzten, geschmackvollen Beispiellogos wäre. Das ist diese dort Abgebildete leider ganz und gar nicht.

    Wie schon gesagt: gebt bitte kein Geld für so einen Mist aus. Geht lieber gleich zu jemandem, der das kann.

  7. schoschie on 13. Juli 2010 at 20:32

    Ja – nur die Effekte sind eben genau das, worum es im Design gerade nicht geht. Effekte sind immer oberflächlich, noch dazu meistens an eine Mode gebunden, die nicht lange Bestand hat. Ein hochwertiges Logo muss dagegen lange funktionieren (im Extremfall mehrere Jahrzehnte) und Charakter haben, Stärke. Mit Effekten alleine erreicht man das nicht.

    An sich spricht nichts gegen solche Vorlagen, wenn es nur darum geht, sich ein bißchen umzusehen. Allerdings sind 100 € dafür m.E. deutlich jenseits der Schmerzgrenze (und zwar in einem Ausmaß, dass ich tendentiell Abzocke unterstellen würde).

    Ich kann nur wiederholen: basiert eure Entscheidung für ein Corporate Design (dies ist eine sehr wichtige Entscheidung) bitte nicht auf so etwas, sondern lasst euch von einem Profi beraten. Das ist möglicherweise am Anfang etwas teurer, aber auf die Lebenszeit eines gelungenen Corporate Designs umgerechnet der sinnvollere und wirtschaftlichere Weg.

  8. Schoschie on 13. Juli 2010 at 20:36

    (Sorry, wenn ich mich anhöre, als wollte ich nur Werbung für professionelles Design machen. Ich habe den Artikel gelesen und dachte: das kann man nicht so stehen lassen, dazu muss man was sagen, das geht so nicht. Ist ganz bestimmt nicht böse gemeint, und klingt hoffentlich nicht arrogant.)

    (:

    PS. Bin über den interessanten Artikel zur Verwertung von Texten über die VG Wort auf dieses Blog gekommen.

  9. Elke Fleing on 13. Juli 2010 at 21:38

    Hi Schoschie, nein, du klingst nicht arrogant – ich finde es unbedingt auch richtig, sich CD und Logo vom Profi entwickeln zu lassen. Insofern schließe ich mich deiner 'Werbung' für professionelle Designer an.

    Dennoch finde ich 100.- € für 500 .psd/.ai-Dateien keine Abzocke. Ich hab mich jedenfalls gefreut über den Fund. Kann ich einiges draus lernen. Und für Artikel-Bilder oder so finde ich da auch prima Inspirationen, Ideen zum Weiterspinnen.

  10. Givenchy on 11. Mai 2011 at 22:07

    Meiner Meinung nach sind 100 Euro viel zu viel für Standart-Vorlagen. Am Ende möchte man doch für sein Unternehmen ein individuelles Logo mit hohem Wiedererkennungswert. Besser zu einem Designer, was am Ende auch nicht viel mehr kostet.

  11. Martin on 13. Mai 2011 at 22:37

    Die Frage ist immer was genau du damit machen möchtest. Wenn du dein eigenes Logo zusammen basteln willst dann sind 100€ eigentlich sehr wenig Geld dafür und jeder der ein individuelles Logo möchtet investiert ein bissel mehr Zeit und gestaltet gleich alles selbst!

    Gruß Marin

  12. Wieland on 16. Mai 2011 at 00:14

    Heißt in dem fall „Offen“ man kann damit alles machen was man will? Ich wollte jemanden ein Logo Gestalten und eine der Vorlagen nutzen….. Wenn ich dafür einen kleinen Betrag nehme ist das rechtens?

    Gruß Wieland

  13. Elke Fleing on 16. Mai 2011 at 07:39

    @Wieland Ich denke schon, dass du das machen darfst. Sicher modifizierst du die Vorlage ja noch für deinen Kunden. Ich würd zur Sicherheit aber einfach mal bei Iconshock anfragen oder deren Nutzungsbedingungen lesen. Vielleicht findest du da ja schon Auskunft…

  14. Ulle on 7. Juni 2011 at 14:33

    Also in den Nutzungsbedingungen habe ich nicht finden können, eine Mail an Iconshock ist gerade raus da mich das Thema auch interessiert!

    Gruß Ulle

  15. eva on 15. Juli 2011 at 15:15

    hallo,
    finde die diskussion hier sehr interessant!! Gibt es schon eine antwort zu d. e-mail an Iconstock punkto Nutzung. ich habe die Nutzungsbedingungen gelesen, aber so klar kommt dabei nicht heraus, ob man das copyright angeben muss (egal ob Vorlage template in ursprüngl. Form oder modifiziert). Weiss wer hier mehr ????

    Schönen lieben Dank.
    LG
    eva